Die 2. Große Grunewald-Challenge

Die 2. Große Grunewald-Challenge

Die Grunewald-Challenge 2025

Zum zweiten Mal dürfen 5. Klassen von Berliner Schulen vom 16.09. bis 26.09.2025 durch den Grunewald streifen und sich der große Grunewald-Challenge stellen. Die Klassen durchlaufen in kleinen Teams eine markierte, wunderschöne Waldstrecke und dürfen auf ihrem Weg an sechs Stationen unterschiedliche Herausforderungen bewältigen. Einige Stationen erfordern Geschicklichkeit, Naturwissen oder Fantasie – und manchmal auch die Fähigkeit, sich mit allen Sinnen „einzuwalden“. An den Stationen erspielen die Gruppen Haselnüsse. Pro 3 Haselnüsse pflanzen die Waldschulen in Kooperation mit den Berliner Forsten einen Baum oder einen Strauch.

Durchgeführt wird die Grunewald-Challenge von den Waldschulen des Jugend in Berliner Wäldern e.V. (Waldschule Zehlendorf, Waldschule Spandau & Rucksack-Waldschule Mistkäfer) anlässlich der Deutschen Waldtage 2025, welche unter dem Motto „Gemeinsam! für den Wald.“ stehen.

Austragungsort ist der südliche Grunewald am S-Bhf Nikolassee. Vom Waldeingang, der ca 7 Gehminuten vom S-Bhf entfernt ist, führt die Strecke bis zum Havel-Strand am Großen Fenster. Von dort aus fährt der Bus 218 die Teilnehmenden wieder zurück in die Stadt.


Einladung für alle interessierten Berliner Schulklassen der Klassenstufe 5

Im folgenden Dokument findet ihr alle wichtigen Informationen zur Anmeldung für die Grunewald-Challenge. Anmelden könnt ihr euch am 25.06.2025.


Eindrücke von der 1. Grunewald-Challenge 2024

Wunderbare Eindrücke aus 2024 von der Alt-Lankwitzer Grundschule und der Grundschule am Bürgerpark.

Und Wilma Wusel hat die Grunewald-Challenge natürlich auch besucht und ein paar Eindrücke auf Instagram mit euch geteilt:

Die Berliner Wälder im Taschenformat

Die Berliner Wälder im Taschenformat

Unser Maskottchen Wilma Wusel ist ganz stolz, denn sie ist die Titelfigur des neuen Entdeckeheftes „Berliner Wälder“.

Diese Borschüre entwickelte das kreative Team vom Pindactica e.V. in Zusammenarbeit mit den Berliner Waldschulen. Darin wird der grüne Schatz unserer Stadt mal ganz anders vorstellt. Es werden z.B. solche Fragen geklärt wie
Was leistet ein Wald?
Welche Baumarten wachsen in unseren Wäldern?
Wieviel Wald hat Berlin?

Mit Rätseln, Experimenten und Spielanregungen lädt das Heft zum Handeln und somit aktiven Lernen ein. Unsere Wilma Wusel animiert dabei zu Aktionen und erklärt spannende Details des Waldes.
Um so manche Knobelaufgabe lösen zu können, müssen die Waldentdecker*innen rechnen und schreiben können. Daher ist das Entdeckeheft „Berliner Wälder“ für Kinder ab 10 Jahren geeignet, aber auch jüngere Kinder werden sich an der liebevollen Gestaltung der Broschüre erfreuen. Sie müssen dann gegebenenfalls nach Hilfe fragen…

Sollte Wilma Wusel und die Berliner Wälder euer Interesse geweckt haben und ihr Lust auf euer eigenes Entdeckeheft habt, dann schaut gerne auf der Webseite von Pindactica vorbei oder besucht unsere Waldschulen.

Der Kiebitz – Vogel des Jahres 2024

Der Kiebitz – Vogel des Jahres 2024

Der Kiebitz (Vanellus vanellus) wurde nun schon zum zweiten Mal zum Vogel des Jahres gekürt. Das ist zunächst einmal tatsächlich eine traurige Neuigkeit. Meist erhalten Vögel diesen Titel, die selten werden und zum Beispiel besonders vom Lebensraumverlust durch den Menschen betroffen sind. Die Kiebitzbestände sind in den letzten Jahrzehnten um 88% zurückgegangen und die Art gilt als stark gefährdet.

Schillernder Sympathieträger

Auf den ersten Blick ist der Kiebitz schwarz-weiß gefärbt. Bei genauerem Hinsehen schimmern die dunklen Schwingfedern allerdings metallisch grün und violett. Unterhalb des Schwanzes ist er beige bis hellorange gefärbt und hat rötliche, relativ kurze Beine.

Vom schwarzen Schnabel aus zieht sich ein eleganter dunkler Streifen unter dem Auge entlang. Sowohl Männchen als auch Weibchen tragen einen tollen Federschmuck auf dem Kopf, die sogenannte „Federholle“, eine Haube aus zwei langen Federzipfeln. Bei den Weibchen ist diese allerdings meist nicht ganz so lang und die Brust oft eher gescheckt und nicht durchgängig schwarz. Mit etwa 30 Zentimetern sind Kiebitze ungefähr so groß wie eine Taube.

Foto: Dirk Vegelahn

Charakterstark! Das ist typisch für den Kiebitz…

Im Flug oder als Alarmruf lässt der Vogel ein lautes „kie-wit“ oder „wit-wit-wit“ erklingen. Diese charakteristischen Lautäußerungen haben dem Kiebitz übrigens zu seinem Namen verholfen. Auch der akrobatisch schaukelnde Flugstil während der Balz (so nennt man die Paarungszeit bei Vögeln) ist typisch für die Art. Deshalb wird der Kiebitz manchmal auch als „Tänzer der Lüfte“ bezeichnet.

Foto: Dirk Vegelahn

Die Balz beginnt bereits im März, wenn die Vögel wieder aus ihren Überwinterungsgebieten zurückkehren, welche in West- und Südwesteuropa und rund um das Mittelmeer liegen. Weil die Winter hier bei uns immer milder werden, ziehen allerdings gar nicht mehr alle Kiebitze in wärmere Regionen, sondern ein Teil der Population bleibt den Winter über hier. Deshalb gelten Kiebitze als Teilzieher.

Der Kiebitz mag offene Flächen mit niedrigem Bewuchs. Man findet ihn bevorzugt auf Moor- und Feuchtwiesen, aber auch auf Weiden und Äckern. Diese bieten das perfekte Nahrungsangebot und Brutmöglichkeiten. Kiebitze ernähren sich hauptsächlich von Insekten und ihren Larven sowie anderen Wirbellosen. Manchmal fressen sie dazu auch Samen und Früchte.

So beginnt ein Kiebitzleben

Der Kiebitz ist ein Bodenbrüter: das Männchen macht mit seinem Brustkorb gleich mehrere Kuhlen (Nestmulden) in den Boden, von denen das Weibchen eine auswählt. In diese Kuhle legt sie 3-4 olivgrün-gesprenkelte Eier. Nach ungefähr 25 Tagen schlüpfen die kleinen, braun-beige gescheckten und flauschigen Küken, die sofort das Nest verlassen und mit ihren Eltern auf Futtersuche gehen. In den ersten Tagen müssen die Kleinen noch von den Eltern gewärmt werden, können sich aber schon selbstständig fortbewegen und Futter aufnehmen. Jungtiere, die sich so verhalten, nennt man übrigens auch Nestflüchter.

Foto: Thomas Herbig
Foto: Thomas Herbig

Nach 35 Tagen ist das Federkleid der Jungvögel vollständig ausgebildet und sie können endlich in die Lüfte abheben. Insgesamt 5 Wochen dauert es, bis die Jungen erwachsen (bei Vögeln nennt man das auch flügge) sind und keine Betreuung mehr brauchen.

Gefährdung durch den Menschen

Durch die zunehmend intensive Landwirtschaft und starken Pestizid- und Insektizideinsatz gehen die Flächen und auch das Nahrungsangebot, das ja weitestgehend aus Insekten besteht, dramatisch zurück! Die Vögel können nicht mehr ungestört und sicher brüten und finden weniger zu essen. Deshalb gibt es leider auch immer weniger Kiebitze. Davon sind auch andere Feldarten und Bodenbrüter betroffen, wie zum Beispiel die Feldlerche, das Rebhuhn oder die Wachtel.

Geholfen werden kann dem Kiebitz zum Beispiel durch die Einrichtung von unbewirtschafteten „Inseln“ auf den Ackerflächen oder die (Wieder)Vernässung von Grünlandflächen.

Foto: Dirk Vegelahn

Wenn ihr noch mehr wissen möchtet:

Steckbrief des Kiebitzes auf birding-germany.de
NABU – Der Kiebitz – Vogel des Jahres 1996 und 2024
Der Kiebitz – Brodorowski Fotografie
Möglichkeiten zum Schutz der Kiebitze (YouTube)

Das Moor – ein unheimlicher Ort?

Das Moor – ein unheimlicher Ort?

Das Teufelsseemoor – Ein Einblick in die Geschichte


Das Teufelsmoor in Berlin-Köpenick ist ein geschichtsträchtiges und zugleich mystisches Naturgebiet, das im Laufe der Zeit zahlreiche Geschichten und Legenden hervorgebracht hat.

Ursprünglich war das Moor ein sumpfiges Gebiet, das den Menschen aufgrund seiner undurchdringlichen Natur und düsteren Atmosphäre Angst einflößte. Es erhielt den Namen „Teufelsmoor“ aufgrund der Vorstellung, dass hier der Teufel höchstpersönlich sein Unwesen treibe.

Im 18. Jahrhundert begannen die Menschen, das Teufelsmoor zu entwässern und für landwirtschaftliche Zwecke zu nutzen. Diese Entwicklung markierte einen Wandel in der Geschichte des Moorgebiets, von einem düsteren Ort der Angst zu einem landwirtschaftlich genutzten Gebiet. Trotz dieser Veränderungen bleiben die Geschichten und Legenden in der Folklore der Region lebendig.

Heutzutage ist das Teufelsmoor ein Naturschutzgebiet, das Besucher mit seiner einzigartigen Flora und Fauna anlockt. Seine Geschichte ist somit eine faszinierende Reise durch die Veränderungen in der Wahrnehmung und Nutzung eines einst düsteren und mysteriösen Ortes zu einem geschätzten Naturreservat in der Stadt Berlin.

Teufelsseemoor Köpenick

Das heutige Teufelsseemoor ist eine einzigartige Naturlandschaft, die durch vielfältige Besonderheiten beeindruckt. Es erstreckt sich über eine Fläche von etwa 6 Hektar.

Inmitten der moorigen Landschaft finden sich Torfmoos, Seggen und Wollgräser, aber auch seltene Pflanzen wie der Sonnentau prägen das Bild.

Wer die Augen offen hält, kann auch den Moorfrosch und die unter Schutz stehende Ringelnatter entdecken. Ebenso Vogelliebhaber können zahlreiche Arten sichten.

Der neue 300 m lange Holzsteg, der sich über das Teufelsseemoor erstreckt, ermöglicht es Besuchern, tief in diese Landschaft des Moores einzutauchen, ohne die empfindlichen Pflanzen und Lebensräume zu beeinträchtigen.

Ringelnatter
Wollgras (verblüht)

Als Folge von Wassermangel und damit einhergehende Verlandung des Moors finden sich bereits Birken und Kiefern an. Zur längerfristigen Erhaltung des Ökosystems wurden daher im Rahmen eines Umweltprogrammes der Berliner Forsten 2014/2015 einige Gehölze aus dem Moorboden entfernt.

Sonnentau – der grüne Beutefänger

Der Sonnentau (Drosera) zählt zu den fleischfressenden Pflanzen. Weltweit sind rund 200 Arten bekannt, hauptsächlich aus Australien, Südamerika und Südafrika. Auch bei uns gibt es heimische Arten. Neben der rundblättrigen Variante ist auch der langblättrige Sonnentau auffindbar. Er bildet langgestielte und hohle Blätter aus, erreicht Höhen von 5-20 cm und zeigt eine weiße Blütenpracht von Juli bis August.

Der Sonnentau ist dafür bekannt, in äußerst nährstoffarmen Böden zu gedeihen. Um die lebensnotwendigen Nährstoffe zu erlangen, nutzt die Pflanze Insekten, wie Fliegen und Mücken als Nahrungsquelle. Charakteristisch für den Sonnentau sind seine Fangblätter, besetzt mit leuchtend roten Tentakeln. Das darauf an Tautropfen erinnernde Haftsekret verleiht ihm nicht nur seinen Namen, sondern fungiert auch als Lockmittel für Insekten. Diese bleiben an der klebrigen Substanz kleben und werden anschließend verdaut.

Die Drosera-Arten haben sich überwiegend an moorige Lebensräume angepasst und können sich so der Konkurrenz mit anderen Pflanzenarten entziehen und sich frei entfalten. Infolge von Entwässerung und Torfabbau verkleinert sich allerdings der Lebensraum des Sonnentaus zunehmend, wodurch bereits einige Arten selten geworden sind.

Sonnentaugewächse haben auch für uns Menschen schon lange einen Nutzen als Heilpflanzen, vorrangig bei Erkrankungen der Atemwege, durch seine entzündungshemmenden und krampflösenden Wirkungen. Er sollte aber nicht gepflückt werden, da er ja unter Naturschutz steht.

Der Moorfrosch – das Chamäleon unter den Amphibien

Der Moorfrosch, auch als Europäischer Moorfrosch bekannt, ist eine faszinierende Amphibienart, die in den Feuchtgebieten Europas beheimatet ist.

Mit einer lebendigen blauen Farbe, die sich ausschließlich in der Paarungszeit zeigt, zieht dieser Frosch die Aufmerksamkeit von Naturliebhabern und Forschern gleichermaßen auf sich.

Diese Amphibienart, wissenschaftlich als Rana arvalis bezeichnet, findet man hauptsächlich in den Feuchtgebieten von Nord- und Osteuropa.

Die Fortpflanzung des Blauen Moorfroschs ist ein beeindruckender Prozess. Im Frühling versammeln sich die Frösche in den Feuchtgebieten, wo die Männchen mit ihrem auffälligen Blau um die Gunst der Weibchen buhlen. Die Paarung erfolgt im Wasser, und die Weibchen legen ihre Eier in sorgfältig konstruierten Schaumnestern ab.

Der Lebensraum des Blauen Moorfroschs umfasst Sümpfe, Moore, Teiche und Feuchtgebiete mit langsam fließendem Wasser. Der Frosch ist perfekt an das Leben in diesen nassen Umgebungen angepasst, mit seinen speziellen Hautdrüsen, die eine gewisse Feuchtigkeit bewahren und vor dem Austrocknen schützen.

Trotz seiner Anpassungsfähigkeit und Überlebensstrategien steht der Blaue Moorfrosch vor Herausforderungen. Der Verlust von Feuchtgebieten aufgrund von menschlichen Aktivitäten, Umweltverschmutzung und klimatischen Veränderungen bedrohen seinen Lebensraum und seine Population.

Insgesamt ist der Blaue Moorfrosch ein faszinierendes Beispiel für die Vielfalt der Natur in feuchten europäischen Landschaften. Der Schutz seines Lebensraums und nachhaltige Umweltpraktiken sind entscheidend, um sicherzustellen, dass diese farbenfrohen Amphibien auch zukünftigen Generationen erhalten bleiben.


Interessiert? Hier kannst du dein Wissen vertiefen:

Noch nicht genug vom Sonnentau? Hier geht’s zur offiziellen Seite des NABU
Du traust dich alleine ins Teufelsmoor? Dann ist hier deine Wegbeschreibung
Quaaaaaak! Erfahre mehr über den Moorfrosch auf der Seite des NABU

Autoren:

Dieser Beitrag wurde von den beiden Ökis (FÖJlerinnen) Phoebe und Vincent verfasst.

Frühlingsfest – 25 Jahre Waldschule Zehlendorf

Frühlingsfest – 25 Jahre Waldschule Zehlendorf

Samstag 21.05.2022 von 12:00 bis 18:00 Uhr

Waldschule Zehlendorf, Stahnsdorfer Damm 3, 14109 Berlin


„Wenn die Kinder rausgehen und glücklich sind, dann hat man das Beste getan.“

Paul Maar

Seit 25 Jahren besuchen Berliner Kinder und Jugendliche die Waldschule Zehlendorf und entdecken mit uns gemeinsam den Wald. Jeder Waldtag steckt voller schöner wichtiger Erlebnisse, kleiner Naturwunder und macht es möglich, etwas über die Bedeutung des Waldes zu erfahren.

Wir sind dankbar dafür, dass die Waldpädagogik in Berlin Unterstützung und wachsende Wertschätzung erfährt. 

Ein Vierteljahrhundert ist ein Grund zum Feiern und wir möchten Euch herzlich zu unserem Jubiläumsfest einladen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam bei Kaffee und Kuchen, Wildwürstchen und Waldlimo Geschichten auszutauschen, zu lachen und neue Pläne für die nächsten Jahre zu schmieden.

Am Samstag dem 21.Mai 2022  zwischen 12:00 und 18:00 planen wir ein vielfältiges Programm für jedes Alter.

Es warten viele Aktionen im Wald und auf unserem Gelände wie Tierspuren suchen, eine Kräuterwerkstatt, Schnitzen, Waldspiele, ein Parcours und vieles mehr.

Wilma Wusel entdeckt ihr Filmtalent

Wilma Wusel entdeckt ihr Filmtalent

Hallo du,

weißt du noch, im vorigen Sommer war ich die Hauptperson in einem Comic und in diesem Jahr gab’s sogar noch eine Steigerung – ich wurde ein Filmstar! Naja, für Hollywood wird es noch nicht reichen, aber es war sehr aufregend und hat ganz viel Spaß gemacht!
Ich wurde nämlich bei meinen Erkundungen mit der Kamera begleitet. Der Regisseur und Kameramann Felix filmte mich, wie ich die Umgebung einer Waldschule erforschte, dabei ein Naturrätsel entdeckte und auch löste.


Wilma Wusels Film

Wilma beim Interview mit Felix

Nach den Dreharbeiten dufte ich Felix interviewen, denn ich wollte wissen, was er sonst so macht, wenn er nicht gerade filmt.


Hallo Felix, warum bist du hier?
Ich bin Teilnehmer am Freiwilligen Ökologischen Jahr in der Waldschule Plänterwald, eine der 9 Berliner Waldschulen.


Was kann man da machen?
Ich begleite Kita-Gruppen und Schulklassen in den Wald um mit ihnen gemeinsam die Natur zu entdecken und zu erforschen. Dabei leite ich Waldspiele an oder suche mit den Kindern nach Krabbeltieren und anderen spannenden Dingen.


Aha, dann weißt du bestimmt viel über die Natur!
Naja jetzt schon, denn ich habe so einiges über den Wald gelernt und sogar mit anderen im Wald übernachtet! Das war cool!


Wow, das klingt ja spannend! Da kommt mir sofort eine Idee: Ich werde dich mal bei deinen Abenteuern begleiten und vielleicht entsteht dabei auch ein Film…



kostenlose App für Stop-motions-Trickfilme:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cateater.stopmotionstudio&hl=de&gl=US

Freiwilliges Ökologisches Jahr an Berliner Waldschulen:
https://www.berlin.de/sen/uvk/umwelt/freiwilliges-oekologisches-jahr/
https://www.stiftung-naturschutz.de/freiwilligendienste/foej/was-ist-das-foej
https://vjf.de/foej/
https://www.jao-berlin.de/de/topic/159.f%C3%B6j-berlin.html