Wilma Wusel entdeckt die Reste vom Feste

Wilma Wusel entdeckt die Reste vom Feste

Hallo Du,

ist es dir auch schon aufgefallen? Zurzeit liegt in Berlin fast ein ganzer Wald auf den Straßen. Bestimmt sieht es in anderen Großstädten ähnlich aus.

Ja, nun ist Weihnachten vorbei und der zuvor festlich geschmückte Baum liegt zur Abholung bereit. Doch was passiert eigentlich mit den vielen Bäumen?

Ich fragte einen der fleißigen Männer, die die Bäume aufluden und erfuhr, dass diese uns demnächst Wärme und Strom geben, weil sie im Kraftwerk verbrannt werden.

‚Hmm‘ dachte ich., ‚Es gibt doch bestimmt auch noch andere Möglichkeiten, den Baum oder wenigstens einen Teil von ihm zu nutzen.‘

Da fiel mir ein, dass mein Opa Wusel aus alten Weihnachtsbäumen Quirle für die Küche geschnitzt hatte. Er hat mir dafür sogar eine Anleitung geschenkt! Ich las sie durch und bekam sofort große Lust, das mal selbst auszuprobieren.


Ich suchte mir also eine schöne Weihnachtsbaumspitze und knipste sie mit einer Rosenschere unter der ersten Verzweigung ab. Das sieht ja wie ein Propeller aus!

Dann kürzte ich die Spitze auf 15-17 cm und die Seitentriebe auf ungefähr 3 cm und schabte mit einem Schnitzmesser die Rinde von meinem zukünftigen Quirl ab.


Dieser muss nun trocknen, damit ich ihn mit Schleifpapier bearbeiten kann! Wenn er dann richtig glatt ist, soll ich den Quirl einmal abkochen. Das hat mein Opa Wusel empfohlen, um eventuelle Keime und den harzigen Geruch zu beseitigen.

Danach werde ich ihn an den Verzweigungen noch mit Speiseöl einstreichen und schon ist mein neuer Rührstock fertig! Der wird bestimmt auch so schön wie der von meinem Opa.

Und wenn ich dann den Teig für den Eichelmehlkuchen mit meinem eigenen Quirl anrühre, so wird mir dieser bestimmt besonders gut schmecken!


Weißt du eigentlich, dass man die Abzweigungen der Nadelbäume ebenfalls als Quirle bezeichnet und dass man daran auch das Alter der Nadelbäume bestimmen kann??

Es gilt:  1 Quirl = 1 Jahr. Da ein kleiner Nadelbaum noch keine sichtbaren Abzweigungen entwickelt, soll man zu den gezählten Quirlen noch 2-4 Jahre zuzählen und schon hat man das Alter des Nadelbaumes ermittelt. Der Baum auf der Zeichnung ist also 8-10 Jahre alt (6 Quirle plus 2-4 Jahre)



Versuche doch mal hier das Alter der Kiefer zu bestimmen! Achte aber darauf, dass der untere Quirl nicht mehr vollständig ist!

Hier ist die Lösung!


Wenn du jetzt mit deiner Familie, deinen Freund*innen oder auch allein in den Wald oder Park gehst, kannst du mit ihnen das Alter von weiteren Nadelbäumen bestimmen.

Bei alten Bäumen wird es aber ziemlich schwierig. Denn bei denen sind die unteren, also alten Verzweigungen, nicht mehr gut erkennbar. Sie sind nur noch dunkle Stellen und Buckel an der Rinde. Trotzdem lohnt es sich, diese knifflige Aufgabe anzugehen…

VIEL SPASS UND ERFOLG!

Zu guter Letzt ein kleines Video zum Nachmachen:

Ein Foto vom Wegweiser des Waldlehrpfades Hermsdorf

Waldlehrpfad Hermsdorf

Waldlehrpfad Hermsdorf

Es ist Juli, die Sommerferien haben gerade begonnen und die meiste Zeit scheint die Sonne. Was passt da besser, als ein kleiner Ausflug in die Natur? Wenn du dich für den Wald interessierst und mehr über ihn lernen möchtest oder sogar Waldtiere von nahem sehen willst, dann ist der Waldlehrpfad im Hermsdorfer Forst genau das Richtige für dich!

Der Rundweg ist 2,5 km lang und hält sowohl für Kinder als auch für Erwachsene einiges bereit. So haben auch wir, drei Freiwillige der Berliner Waldschulen, uns aufgemacht, um den Pfad zu erkunden. Er führt durch einen schönen und dichten Mischwald und ist teilweise hügelig, aber trotzdem gut begehbar.

Foto: Beliner Forsten



Auf unserer Suche nach dem Anfang des Pfades sind wir auf einen schönen, großen Waldspielplatz gestoßen, wo Kinder sich vor oder nach der kleinen Wanderung einmal richtig austoben können.

Gleich hinter dem Spielplatz beginnt der Weg und wird durch regelmäßige Wegweiser gut gekennzeichnet.


Es geht los…

Hier wurde uns auch der Eichelhäher vorgestellt, der dich auf deinem Weg begleiten wird.

Habt ihr gewusst, dass Eichelhäher, wie Eichhörnchen, Nüsse für den Winter im Boden verstecken und durch ihre Vergesslichkeit so neue Bäume pflanzen?

Das war nur der erste spannende Fakt über die Tier- und Pflanzenwelt des dortigen Waldes, der auf den vielen Schautafeln zu finden waren.

Teste dein Waldwissen!


Auf dem weiteren Weg kann man immer wieder Schilder entdecken, die zum Beispiel viele verschiedene Baumarten vorstellen.

Außerdem gibt es auch interaktive Quizschilder, mit denen man neu erlernte oder vorher schon bekannte Pflanzen und Tiere spielerisch abfragen kann.


Aber nicht nur die Schilder sind interessant, wenn man mit offenen Augen durch den Wald geht, findet sich immer etwas, was sich zum näheren Betrachten, Rätseln und Staunen anbietet. Wir haben auf dem Weg zwei faszinierende Wespennester, wunderschöne Spinnennetze und Buchfinken gesehen. Ganz zu schweigen von den vielen Vögeln, die wir gehört haben. Was das wohl für welche waren? Und wer wohl die Ulme komplett kahlgefressen hat?

Abwechslung gab es außerdem durch einige liegende Baumstämme (perfekt zum Balancieren), aber auch extra gebaute Klettergeräte, auf denen wir viel Spaß hatten.


Gegen Ende des Pfades sind wir zu unserem persönlichen Highlight gekommen: den Wildtiergehegen.

Auf den ersten Blick schienen sie leer zu sein, aber bei genauerem Hinsehen haben wir Wildschweine und Frischlinge beobachten können. In den anderen Gehegen sind Rot- und Damwild zu Hause. Der kleine Pavillon neben den Gehegen ist ideal für eine kleine Essenspause.

Gut gelaunt von diesem Erlebnis und unserem Tag im Wald sind wir nach ca. zwei Stunden wieder am Ausgangspunkt angekommen.

Den Pfad können wir allen empfehlen, die sich für den Wald interessieren. Gut geeignet ist er vor allem für Familien mit Kindern, aber auch uns als junge Erwachsene hat er Spaß gemacht. Also Waldfreunde allen Alters, auf in den Hermsdorfer Forst!


Anfahrt

Der Waldlehrpfad ist gut mit Google Maps zu finden: Einfach Waldlehrpfad Hermsdorf eingeben, der Ort ist ziemlich präzise angegeben.

Wir sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln angereist. Der Startpunkt der Wanderung ist in Laufentfernung der Bushaltestellen Dohnensteig (125) und Forstamt Tegel (124). Die nächste Bahnstation ist U-Alt-Tegel (U6). Von da kann man gut den Bus nehmen.

Die Anfahrt ist alternativ auch mit Auto möglich, in der Nähe des Waldlehrpfades gibt es auch einen Waldparkplatz.

Text, Fotos und Zeichnung:
Teilnehmer:innen des Freiwilligen Ökologischen Jahres 2021/2022
Teresa Bruhn (Waldschule Zehlendorf), Luca Scanlan (Waldschule Plänterwald), Luna Voigt (Waldschule Bucher Forst)

Wilma Wusel entdeckt einen neuen Waldspielplatz

Wilma Wusel entdeckt einen neuen Waldspielplatz

Hallo du,

na, bist du jetzt auch so oft wie möglich im kühlenden Wald unterwegs? Sommertemperaturen sind ja ganz schön, aber wenn es zur Hitze ausartet, dann suche ich gern schattige Plätze auf. Ja und einer meiner Lieblingswälder in Berlin, der Plänterwald, hat viele alte Laubbäume, die mir Kühlung und Sonnenschutz bieten.

eine große Buche

Mein letzter Waldbesuch endete aber nicht wie geplant, denn als ich es mir gerade unter einer großen Buche gemütlich machen wollte, schreckte ich auf.

Laute Motorgeräusche, kräftige Hammerschläge und lärmende Sägen störten mich in meiner Mittagsruhe.

Das machte mich neugierig und ich eilte dem Krach entgegen. 

saftig grüne Buchenblätter
Für einen Spielplatz wird viel Holz gebraucht

Wow- ich entdeckte eine richtig große Baustelle und das mitten im Wald!!! Ja sogar ein Bagger war da! Doch die dort arbeitenden Menschen sahen nicht wie Bauarbeiter*innen aus, sondern erinnerten mich eher an Forstleute.

Und richtig, es waren Mitarbeiter*innen der Berliner Forsten. Sie erzählten mir, dass hier einer der größten Waldspielplätze von Berlin entstehen soll.

Manche Stämme werden tief in den Boden eingegraben

Deshalb sind sie so emsig: sie sägen viele Bretter, vermessen Balancierbalken und gestalten neue Spielgeräte.
Und das Holz, das sie verarbeiten, stammt von Bäumen, die sie im Berliner Wald ausgesucht und dann gefällt haben.

Eine Forstwirtin meinte: „Wir brauchen nämlich für die Spielgeräte hartes und festes Holz. Dafür eignen sich besonders Eichen und Robinien!“ 
Sie zeigte mir einen Robinienstamm und machte sich gleich an die Arbeit. Ich staunte, denn sie schälte diesen wie ich eine Karotte.  
„Die Rinde muss ab, damit das Holz länger hält und geschliffen werden kann.“ Ich versuchte, ihr zu helfen, musste aber bald merken, dass solch ein Entrinden sehr anstrengend ist! Puh!! Aber die frische Rinde roch toll…  

Mit diesem Schaber wird die Rinde abgemacht

Da der Spielplatz Anfang Juli eröffnet werden soll, hielt ich die fleißigen Forstwirt*innen nicht mehr mit meinen Fragen auf, sondern bewunderte schon die ersten Spielmöglichkeiten. Na, das wird ein Spaß, wenn wieder alle Kinder den Waldspielplatz nutzen dürfen! 

Auf meinem Rückweg zur alten Buche stutzte ich: „Nanu, die Rinde kenn‘ ich doch? Die habe ich doch auf der Spielplatzbaustelle von Stamm geschält. Ist das etwa eine Robinie? Ach, da sind ja auch ihre Blätter! Die kenn‘ ich doch! Die nehme ich öfter mal für meine Abzählspiele!“  

Bei meinem Abzählspiel zupfe ich mit jedem Begriff ein Blättchen ab und der Begriff am letzten Blättchen geht in Erfüllung (oder auch nicht😊)
z. B. für die Wettervorhersage für mein Geburtstag nutze ich: „Sonne, Wolken, Regen“, für meine Teilnahme am nächsten Wildschweinrennen zähle ich: „Sieg, Mittelfeld, Letzte“ oder für mein Blick in die Zukunft nehme ich ”Professorin, Bäckerin, Ingenieurin oder Schriftstellerin”. 

Als ich weiterging kam ich zu einem Platz mit ganz vielem alten Holz und tollen Stöcken. Der Platz erinnerte mich sofort an die Wald-Baustelle. Da kam mir eine Idee: Ich bau mir einen eigenen Waldspielplatz mit Hütte, Wippe und Balancierstrecke. Das wird toll!!!

Werde doch auch du bei deinem nächsten Waldaufenthalt ein*e Spielplatzerbauer*in!!!


Spannende Links

Die Berliner Waldspielplätze
(Link zu berlin.de)

Bauanleitungen für deinen eigenen Waldspielplatz:

Turm im Wald
(Link zu youtube.de)

Kugelbahn
(Link zu wanderverband.de)

Waldhütte bauen
(Link zu geo.de)


Detektivblatt „Waldspielzeug“

Drucke Dir hier dein Detktivblatt aus und fange sofort an zu spielen.


Frühlingsfest – 25 Jahre Waldschule Zehlendorf

Frühlingsfest – 25 Jahre Waldschule Zehlendorf

Samstag 21.05.2022 von 12:00 bis 18:00 Uhr

Waldschule Zehlendorf, Stahnsdorfer Damm 3, 14109 Berlin


„Wenn die Kinder rausgehen und glücklich sind, dann hat man das Beste getan.“

Paul Maar

Seit 25 Jahren besuchen Berliner Kinder und Jugendliche die Waldschule Zehlendorf und entdecken mit uns gemeinsam den Wald. Jeder Waldtag steckt voller schöner wichtiger Erlebnisse, kleiner Naturwunder und macht es möglich, etwas über die Bedeutung des Waldes zu erfahren.

Wir sind dankbar dafür, dass die Waldpädagogik in Berlin Unterstützung und wachsende Wertschätzung erfährt. 

Ein Vierteljahrhundert ist ein Grund zum Feiern und wir möchten Euch herzlich zu unserem Jubiläumsfest einladen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam bei Kaffee und Kuchen, Wildwürstchen und Waldlimo Geschichten auszutauschen, zu lachen und neue Pläne für die nächsten Jahre zu schmieden.

Am Samstag dem 21.Mai 2022  zwischen 12:00 und 18:00 planen wir ein vielfältiges Programm für jedes Alter.

Es warten viele Aktionen im Wald und auf unserem Gelände wie Tierspuren suchen, eine Kräuterwerkstatt, Schnitzen, Waldspiele, ein Parcours und vieles mehr.

Waldspielplätze

BeWegen
Ausgelassen sein
GLück
FreuDe
Schaukeln
SPielen
DynamIk
Energie
BaLancieren
SP
ToLlen
Angst abbauen
Toben
Zutrauen

Die fettmarkierten Buchstaben in den obenstehenden Worten ergeben die Überschrift zum folgenden Beitrag unseres Blogs…

Was steht denn da? Wer bekommt es raus?




Richtig!  W  A  L  D  S  P  I  E  L  P  L  A  T  Z  – darum geht es im Folgenden…

Genaugenommen um die „Waldspielplätze im Berliner Wald“, welche die Berliner Forsten für Erholungssuchende angelegt haben.

Warum gibt es überhaupt Waldspielplätze bei den Berliner Forsten?


„Huch“ fragt ihr euch? Was haben denn Forstleute mit Spielplätzen zu tun? Warum machen die das? Die Antwort ist ganz einfach:

Im Berliner Waldgesetz ist festgelegt, dass der hiesige Wald von uns Berliner Forsten als Erholungswald bewirtschaftet werden soll.

Da heißt, dass wir für das Pflegen und Beschildern von Hauptwegen, für das Errichten von Schutzpilzen, das Aufstellen von Bänken, die Pflege von Uferpromenaden und auch das Anlegen und Unterhalten von Wildgattern, von Waldlehrpfaden und …eben von Waldspielplätzen verantwortlich sind! 

Wo findet ihr denn diese Waldspielplätze?

14 Waldspielplätze gibt es bei uns im Berliner Wald insgesamt – viele befinden sich nahe an Waldeingängen, einige sogar an Badestellen! Mithilfe dieser Übersichtskarte könnt ihr euch vor eurem Ausflug gut orientieren, zu welchem Waldspielplatz ihr hinstreben möchtet.

Wo findet ihr Informationen zu den Waldspielplätzen?

Wenn ihr auf die Namen der im Internet einzeln aufgeführten Waldspielplätze klickt, erfahrt ihr jeweils allerlei Wissenswertes zu den Plätzen, z.B. etwas über die Ausstattung mit Spielelementen oder wie man an besten dorthin kommt.

Auch im Wald selbst sind die Waldspielplätze leicht zu finden und weisen eine deutliche Beschilderung auf. Die Plätze laden euch bei gutem Wetter und im Hellen zum Spielen, Toben oder auch gemeinsam Pause machen ein.

An manchen Stellen ist auch dieses Schild zu finden „Mehrgenerationenwaldspielplatz“ – dort sind ein paar Elemente auch für Erwachsene zur Benutzung geeignet und deshalb extra so gekennzeichnet. 

Was ist das Besondere an Waldspielplätzen?



Eins ist bei unseren Waldspielplätzen garantiert besonders: Sie sind eigens von unseren Forstwirt*innen aus Berliner Holz gefertigt!

Holz aus unserem naturgemäß bewirtschafteten Wald wird hier liebevoll zu Balancierschlangen, Torwänden, Lokomotiven mit Beiwagen, Rennautos mit Zieleinfahrten, coolen Motorrädern, tollen Spielschiffen und Klettertürmen usw. standfest und sicher verbaut.

Mancher Baumstumpf auf dem Platz bekommt ein Waldschratgesicht, auch Holzpfähle und -enden werden formvollendet beschnitzt und phantasievoll verziert.

Sind die Waldspielplätze der Berliner Forsten „sicher“?


Vereinzelt ergänzen wir die Spielplätze mit gekauften Elementen aus Holz (z.B. Schachecken) oder Spezialanfertigungen aus Kunststoffseilen (für Kletterelemente)  bzw. Metallgegenständen (wie z.B. Rutschen oder Reckstangen). Für alle Waldspielplätze gilt uneingeschränkt, dass sie sicherheitsgeprüft sind und jährlich vom TÜV abgenommen werden.

Außerdem werden unsere Forstwirt*innen extra geschult, um die beim Spielplatzbau erforderlichen Sicherheitsvorschriften anwenden zu können.

Wir sind stolz auf unsere sog. „Waldspielplatztruppe“, welche sich aus Kollegen und Kolleginnen aus mehreren Förstereien Berlins zusammensetzt!

Selber Entdecken macht am meisten Spaß!

Wenn Ihr noch mehr erfahren möchtet, klickt doch einfach auf den Link weiter oben im Text…oder noch besser: Geht selbst auf Erkundungstour und findet beim Herumtollen oder Pause machen heraus, welches euer Lieblingswaldspielplatz ist!


Autorin:
Brigitte Japp, Berliner Forsten, Landesforstamt
zuständig für Erholungsnutzung und Waldpädagogik bei den Berliner Forsten

Fotos:
Thorsten Wiehle, Berliner Forsten, Landesforstamt
zuständig für Öffentlichkeitsarbeit

Schatzsuche in Nikolassee

SCHATZSUCHE
IN NIKOLASSEE

Wilma Wusel und ihr Opa laden euch zur Schatzsuche ein.

Die Schatzsuche

Opa Wusel ist ein echter Wildschwein-Förster und denkt sich immer spannende Abenteuer für die Berliner Frischlinge aus. Jetzt hat er sich etwas neues einfallen lassen: eine Schatzsuche.

Ihr könnt seine Schatzsuche jederzeit eigenständig zusammen mit eurer Familie, Freund*innen oder, wenn ihr schon alt genug seid, auch alleine machen. Kommt dazu einfach zum Startpunkt. Dort beginnt direkt euer Abenteuer.

Ihr müsst die Schatzkarte und das Rätselblatt bitte schon zu Hause ausdrucken und mitnehmen.

Die Informationen zum Startpunkt der Schatzsuche könnt ihr euch hier herunterladen und die Geschichte und die Regeln schon auf der Fahrt zum S Nikolassee lesen.

Was ihr für die Schatzsuche braucht:

  • ausgedruckte Schatzkarte und Rätselblatt
  • einen Stift
  • wenn ihr mögt, ein Klemmbrett
  • etwas Verpflegung
  • ca. 3 – 4 Stunden Zeit
Opa Wusel

Im Moment werden die von uns angebrachten Zettel am Startpunkt leider häufig geklaut oder kaputt gemacht, weshalb wir die Informationen im Moment nur online zur Verfügung stellen können.

Startpunkt

Die Schatzsuche startet an der Waldkarte an der Kreuzung Wannseebadweg und Kronprinzessinnenweg und führt auf einem 3,8 km langen, rollstuhlgerechten Weg durch den Grunewald. (Leider sind die Verstecke der Schatzsuche nur in Einzelfällen mit dem Rollstuhl erreichbar, da sie etwas abseits des Weges liegen.)

Die Waldkarte findet ihr an der auf der Karte gesetzten Markierung.

Viel Spaß und Erfolg!

P.S.: Wir kontrollieren die Strecke regelmäßig. Sollte jedoch trotzdem mal etwas fehlen, schreibt uns gern unter:
waldentdeckenberlin@posteo.de